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Edith Nadj-Papp
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Vollnarkose

Zahnärztliche Behandlungen sind oft mit Schmerz behaftet. Manchmal reicht eine örtliche Betäubung nicht aus. Große chirurgische Einriffe, Operationen in einem entzündeten Gebiet sind bei einer lokalen Betäubung nicht durchführbar. Hier ist eine Narkose indiziert.

Auch bei Patienten die eine ausgesprochen große Angst vor einer zahnärztlichen Behandlung haben, unter einer Zahnarzt-Phobie leiden, kann eine Behandlung unter Vollnarkose das Mittel der Wahl sein.

Narkose ist ein medikamentös herbeigeführter, reversibler und steuerbarer Zustand der Bewusstlosigkeit, Schmerzfreiheit und Bewegungsunfähigkeit.

Die Bewusstlosigkeit wird erreicht durch die intravenöse Injektion oder durch das Einatmen eines Narkosegases.

Die Schmerzfreiheit erreicht man durch die Injektion eines starken Schmerzmittels oder durch die Einatmung von Lachgas.

Die Bewegungslosigkeit und das Öffnen der Stimmritze werden durch die Injektion eines Muskelrelaxans hervorgerufen.

In der Regel wird eine Kombination der o.g. Mittel angewendet.

Aus der Sicht der ganzheitlichen Zahnmedizin ist die zahnärztliche Behandlung unter Vollnarkose ein absoluter Kompromiss, denn es belastet das Immunsystem und ist mit Risiken verbunden. 

Kosten

Eine Vollnarkose wird nur in ganz wenigen Fällen von der gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. In der Regel wird sie bei folgenden Patienten übernommen:

  • Bei Kindern unter 12 Jahren, die nicht mit dem Zahnarzt zusammenarbeiten
  • Bei Patienten, die wegen einer geistigen Behinderung oder wegen einer schweren Bewegungsstörung eine zahnärztliche Behandlung nur in einer örtlichen Betäubung nicht behandelt werden können
  • Patienten, die eine schwere, ärztlich anerkannte Angstreaktionen zeigen
  • Patienten, die eine Allergie gegen einer örtlichen Betäubungsmittel haben
  • Patienten, die eine organische Erkrankung haben, das die Verwendung von bestimmten Beruhigungsmitteln oder Betäubungsmitteln nicht erlaubt
  • Patienten, denen ein großer chirurgischer Eingriff bevorsteht, der nicht unter örtlicher Betäubung durchgeführt werden kann.

In den Fällen, in denen eine Vollnarkose medizinisch nicht indiziert ist, jedoch vom Patienten gewünscht wird, gibt es die Möglichkeit, die Vollnarkose als Privatleistung selber zu bezahlen,

Alternativen:
Auch hier gilt es Vorbeugen ist besser als Heilen. Mit einer zahn-gesunden Lebensweise und regelmäßigen Zahnarztbesuchen können die Erkrankungen des Zahnes, Zahnfleisches und  Zahnbettes vermieden werden, bzw.  rechtzeitig erkannt und behandelt werden. Sollte dennoch eine größere Behandlung durchgeführt werden, kann die Therapie z.B. unter Hypnose erfolgen.