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Edith Nadj-Papp
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Vollkeramik-Kronen

Ist der Zahn schon sehr beschädigt oder weist große Füllungen auf, kann die Krone, die letzte Restaurationsmöglichkeit sein.

Eine Krone ist erforderlich, wenn die gesamte Kaufläche samt aller Höcker neu gestaltet werden muss. Sie herzustellen, erfordert eine große Sorgfalt sowohl vom Zahnarzt, als auch vom Zahntechniker.

Für Vollkeramik-Kronen werden heute Glas-Keramik, Feldspat-Keramik, glasinfiltrierte Aluminiumoxid-Keramik und Zirkon-Keramik eingesetzt. Hochleistungskeramiken auf der Basis von Zirkonoxid oder glasinfiltrierte Keramiken können mit Zementen am Zahn befestigt werden. Bei den anderen Arten von Keramikkronen wird der Verbund zum Zahn mittels Adhäsivtechnik erreicht.

Der Behandlungsablauf ist in allen Fällen identisch:

Bei dem zweizeitigen Vorgehen muss der Zahn zuerst präpariert werden. Dann wird ein Abdruck von dem beschliffenen Zahn gemacht, daß ist das Negativ. Dieser wird dann mit Gips ausgegossen, damit ein Positiv entstehen kann, auf dem der Zahntechniker die Krone anfertigt.

Bei dem einzeitigen Vorgehen wird anstelle einer Abformung das Gebiss elektronisch abgetastet, die Daten werden vom Computer ausgewertet, eine Krone konstruiert und im Anschluss aus einem Roling gefräst.

Bei der adhäsive Besfestigung wird der Zahn zuerst gesäubert, mit einer Säure werden die Poren am Schmelz und Dentin geöffnet um dann den Haftvermittler aufzutragen. Nach der Reinigung und Vorbehandlung der Oberfläche wird die Krone mit einem dualhärtenden Befestigungskomposit (licht- und chemisch härtend) eingegliedert. Sobald das Komposit abgebunden hat, ist die Krone fest midem Zahn verankert und kann belastet werden. Nach der Entfernung der Überschüsse und einer Kontrolle des Bisses ist die Krone belastbar.

Auch wenn die Vollkeramik-Kronen sehr belastbar sind, können, wie bei jedem zahnmedizinischen Einfriff auch Komplikationen auftreten.

  • Kronenbruch bei der Einpassung durch Passungenauigkeiten
  • Kronenbruch nach dem Einsetzen durch Vorkontakte
  • Überempfindlichkeiten und Nervenreizungen durch Vorschäden der Zähne oder durch Komplikationen während des Klebeverfahrens
  • Randkaries durch mangelhafte Mundhygiene

Für die Langlebigkeit, ist der Patient verantwortlich. Nur durch einer sehr gute Pflege, kann die Versorgung jahrelang den Zahn schützen.