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Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin
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Dr. / Med. Univ. Budapest
Master of Arts - Integrated Dentistry
Master of Business Administration
Edith Nadj-Papp
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Kopfschmerzen und Migräne

Chronische Schmerzerkrankungen sind auf dem Vormarsch. Bewegungsmangel, Schalfstörungen und hohe Lesitungsanforderungen führen zu schmerzhafte Veränderungen im Körper.

Dass Kopschmerzen, Migräne, Nackenschmerzen, Schulterschmerzen, Armschmerzen, Rückenschmerzen, Hüft- und Beinschmerzen oder auch Schwindel und Ohrgeräusche / Tinnitus etwas mit dm Biss zu tun haben könnten, ist dem ganzheitlich arbeitenden Zahnmediziner wohl bekannt.

Mit verschiedenen Untersuchungenund Testmethoden könnenwir in unserer Praxis für ganzheitlihe Zahnmedizin überprüfen, ob bei unseren Patienten diese Zusammenhänge bestehen und durch unseren Netzerkpartnern für jeden die individuell adäquate Behandlungsmethode aussuchen.

Kopfschmerzen beruhen auf Reizungen von Schädelknochen, Hirnhäute, Blutgefäße oder Hirnnerven und können bereits durch ganz kleinen Reizen hervorgerufen werden.

Etwa 70 % der Bevölkerung leidet unter Kopfschmerzen, davon ca. 5 % täglich. Der Kopfschmerz kann primär verursacht werden, also keine bestimmte Ursache haben, und sie kann als eine Begleiterscheidung im Rahmen einer anderen Erkrankung auftreten. Dieser wird als sekundärer Kopfschmerz bezeichnet. 

Es sind über 220 verschiedene Arten von Kopfschmerzen bekannt. Eine sehr häufige Ursache für den sekundären Kopfschmerz ist eine Zahnfehlstellung, Fehlstellung der Kiefer und damit verbundene Verspannungen, die neben den Kopfschmerzen auch zu Haltungsstörungen und Rückenschmerzen führen kann.

Bei immer wiederkehrenden oder nicht nachlassenden Kopfschmerzen ist immer ein Arzt- und ein Zahnarztbesuch notwendig.

In der Schulmedizin wird Acetylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen und Propyphenazon als Schmerzmittel eingesetzt.

In der Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin können ergänzend noch folgende Therapieverfahren verwendet werden

  • Akupunktur
  • Bachblüten-Therapie
  • Behandlung von akuten und chronischen Schmerzen
  • Behandlung von craniomandibulären Dysfunktionen / CMD
  • Behandlung von Kiefergelenkserkrankungen
  • Behandlung von Zähneknirschen und Pressgewohnheiten
  • Funktionsanalyse,Funktionsdiagnostik, Funktionstherapie
  • Hypnose
  • Pflanzenheilkunde
  • Progressive Muskelrelaxation nach Jacobson
  • Schnarchen - Schnarchtherapie
  • TENS - Transcutane elektrische Nervenstimmulation
  • Zähneknirschen - Schienentherapie

Migräne ist eine neurologische Erkrankung, die neben der anfallsartigen, pulsierenden, halbseitigen und sehr heftigen Kopfschmerz auch duch Übelkeit, Erbrechen, Lichtemphindlichkeit oder Geräuschempfindlichkeit gekennzeichnet ist. 18% der Frauen, 6% der Männer, im Alter von 25-45 Jahren und 12% der Kinder leiden unter dieser Erkrankung .

Ausgelöst werden kann es durch Triggerfaktoren, wie z.B. Hormonelle Störungen, Stress, Schlafmangel, Muskelverspannungen im Zahn-, Kopf-, Hals-, Schulterbereich, Wetterschwankungen, Alkohol, Kaffee, Schwarztee, Eis, Glutamat.

Oft wird der Anfall durch s.g. Vorbotensymptome angekündigt, gefolgt durch Wahrnehmungsstörungen, wie z.B. eingeschrenktes Sehevermögen, Flimmern, störungen des Geruchsempfindens, Sensibilitätstörungen, Kribbeln, Berührungsempfindungen.

Die Dauer der Kopfschmerzphase variiert zwischen 1 Stunde und 3 Tagen. Kinder haben kürzere Attacken mit eher beidseitiger Lokalisation im Stirn-Schläfen-Bereich, begleitet häufig mit Schwindel. Die Rückbildungsphase kann vis zu 24 Stunden dauern. Der Patient fürhlt sich dabei müde und abgespannt.

Prohylaxe und Therapie

  • Änderung der Lebensgewohnheiten, regelmäßiger Tagesablauf, Meidung der Auslöser
  • Prophylaktisch: Beta-Blocker, Calciumantagonist, Topiramat, hochdosiertes Riboflamin, Vitamin B2
  • Therapei: Schmerzmittel, nach Empfehlung der Deutschen Migräne- und Kopfschmerzgesellschaft, Aceylsalicylsäure, Paracetamol, Ibuprofen, Triptane und eine Kombination von Acetylsalicylsäure, Paracetamol und Coffein
  • Ergänzungen aus dem Bereich der Naturheilverfahren, Akupunktur, Bachblüten, Ernährungstherapie, Homöopathie, Hypnose, Muskelentspannung nach Jacobson, Phytotherapie, Yoga
  • Bei Kindern: Ruhe, Entspannung im abgedunkeltem Raum, Kühlen des Kopfes mit Pfefferminzöl-Einreibungen auf der Stirn, Ibuprofen. Sumatripan ist erst ab 12 Jahren zugelassen.