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Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin
Den Menschen als Ganzes sehen
Dr. / Med. Univ. Budapest
Master of Arts - Integrated Dentistry
Master of Business Administration
Edith Nadj-Papp
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Weitere Therapieverfahren

Aromatherapie

Duftende Essenzen und ätherische Öle steigern das Wohlbefinden und  verbessern den allgemeinen Zustand des Menschen.

Die Aromatherapie verwendet essenzielle Öle aus Pflanzen, Blumen, Wurzeln oder Samen um die unterschiedlichen körperlichen Störungen zu behandeln.

Bereits vor 5000 Jahren wurde die Aromatherapie in Pakistan praktiziert.
Das moderne Verfahren der Aromatherapie geht auf den französischen Chemiker René Maurice Gattefossé zurück, der 1936 ein Buch über dieses Thema veröffentlichte.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Allergien
  • Angst
  • Entzündungen
  • Ermüdungs- und Erschöpfungszustände
  • Verdauungsprobleme
  • Herpes
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Stress
  • Schlaflosigkeit
  • Verletzungen
  • Viruserkrankungen
  • Wunden

Übrigens, Aromatherapie können Sie gezielt auch selbst um einen bestimmten Effekt zu erzielen einsetzen. Ob Vorstellungsgespräch, Rendezvous oder einfach mal zur Entspannung.  Zu jedem Anlass gibt es den passenden "Duft".

Bachblüten-Therapie

Die Bachblüten-Therapie ist eine der bekanntesten naturheilkundlichen Therapieform. Der englische Arzt Dr. Edward Bach war der erste, der dieses Therapieprinzip erkannte und entwickelte.

Bach stellte fest, dass bei Patienten mit unterschiedlichen körperlichen Symptomen, aber gleicher Gemütsverfassungen, jeweils die gleiche homöopathische Impfnosode zur Heilung gebraucht wurde.

Eine optimale Blütengabe hat für den Patienten die passende energetische Schwingung, die er gerade braucht. Somit ist die Bach-Blüten-Therapie insbesondere auch in der Therapie der Angst vorm Zahnarzt erfolgreich.

Mit Hilfe der RAC-Testung ist es möglich, für jeden Patienten die entsprechende individuelle Bachblüten-Essenz auszutesten. Es ist sogar möglich für jeden einzelnen Zahn eine geeignete Blüte zu finden, die die Therapie unterstützt.  Dadurch können die Selbstheilungskräfte intensiver wirksam werden.

Bei Kindern spricht die Therapie mit Bachblüten-Essenzen besonders gut an.

Bioresonanz-Therapie

Die Bioresonanz-Therapie basiert auf der Erkenntnis, dass jede Zelle und jede Substanz ein einmaliges, elektromagnetisches Schwingungsspektrum besitzt.

Die Bioresonanz-Therapie geht davon aus, dass der menschliche Körper von einem extrem schwachen, aber messbaren elektromagnetischen Feld durchdrungen und umgeben ist.

Bei Krankheiten verändern sich diese harmonischen Schwingungen in disharmonische. Diese fehlerhaften Schwingungsmuster lösen dann Krankheiten aus

Die Wirkung der Bioresonanz-Therapie basiert auf der einfachen Idee, die Schwingungsmuster des Patienten aufzunehmen und in einem Gerät zu bearbeiten, zu invertieren und in dieser hochwirksamen Form wieder dem Körper zurückzuführen.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Allergien
  • Chronische Organerkrankungen
  • Chronische Gelenkerkrankungen
  • Rheuma
  • Schmerzzustände aller Art
  • Schlecht heilende Wunden
  • Virus-Belastungen und Toxin-Belastungen
  • Narbenstörungen
  • Frauenleiden
  • Geburtsbegleitung
  • Materialtestungen
  • Behandlung von Störfeldern

EAV - Elektroakupunktur nach Voll

Elektroakupunktur nach Voll ist ein modernes Diagnose- und Therapieverfahren. Sie wurde von dem deutschen Arzt Dr. Reinhold Voll in den 50-er Jahren entwickelt.

Das Verfahren kombiniert Erkenntnisse der klinischen Medizin, Homöopathie und traditionellen chinesischen Medizin (TCM) mit den technischen Möglichkeiten der Gegenwart.

Die Elektroakupunktur nach Voll beruht auf der Erkenntnis, dass sich Störungen und Blockaden des Organismus sowie krankheitsauslösende Faktoren im Körper elektrisch ermitteln lassen.

Die Messungen werden an vorgeschriebenen Hautstellen vorgenommen, die zum Teil den klassischen Akupunkturpunkten entsprechen.

Die diagnostischen Ergebnisse bilden dann die Grundlage für die Behandlung des Patienten, die durch Medikamente, Reizstrom oder weiterführende therapeutische Maßnahmen vorgenommen wird.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Allergien
  • Chronische Infekte
  • Erkrankungen von Leber, Niere und Bauspeicheldrüse
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates
  • Kopfschmerz
  • Magen- und Darmerkrankungen
  • Migräne
  • Schmerzzustände
  • Störfelder
  • Schlafstörungen
  • Unruhe
  • Zahn- Mund- und Kiefererkrankungen

Enzymtherapie

Die moderne, wissenschaftlich begründete Enzymtherapie begann mit der Suche des Schotten John Bread nach neuen erfolgreichen Therapien gegen den Krebs zum Beginn des 20. Jahrhunderts.

Seine Erkenntnisse über die Wirkung von Enzymen wurden von dem Österreicher Max Wolf aufgegriffen und zur systemischen Enzymtherapie verfeinert.

Enzyme sind große Einweißmoleküle, welche allen Organismen (Mensch, Tier, Pflanzen) das Leben ermöglichen.

Bei Menschen steuern Enzyme wesentliche Lebensvorgänge, wie Blutgerinnseln, Wundheilung, Verlauf von Entzündungen, Verdauung und
Immunreaktionen.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Parodontitis
  • Zustände nach Operationen
  • Entzündungen
  • Verletzungen, Prellungen, Zerrungen
  • Verbrennungen, Schürf- und Schnittwunden
  • Entzündungen von Organen
  • Gefäßerkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Virusinfektionen
  • Autoimmunerkrankungen
  • Langzeitbehandlung von Tumoren

Kinesiologie

Bei der Kinesiologie handelt es sich um einen Muskeltest. Hierbei werden verschiedene Muskeln und Körperindikatoren genutzt. Entdeckt wurde sie durch den amerikanischen Chiropraktiker Dr. Gorge Goodheart.

Mit der Kinesiologie kann man Störungen in verschiedenen Körpersystemen aufspüren und beheben. Es besteht auch ein  Zusammenhang zwischen den einzelnen Muskeln und den Meridianen.

Die Funktionsweise der Kinesiologie ist sehr einfach und beeindruckend. Der Therapeut registriert die Reaktion der einzelnen Muskeln auf einen Reiz.

Erlebt der Patient den Reiz als stressfrei, so ist das Gehirn in der Lage, die Belastung des Muskels und den Reiz gleichermaßen zu verarbeiten.

Liegt auf dem Reiz ein emotionaler oder körperlicher Stress, so erfährt das Gehirn des Patienten eine kurzzeitige Irritation und kann der Belastung des Muskels nicht standhalten.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Allgemeiner Balance-Zustand
  • Störfeld-Testungen
  • Material-Testungen
  • Medikamenten-Testungen

Lymphdrainage

Die Lymphe ist die Gewebefüllsigkeit, die dadurch entsteht, dass Blutplasma durch feinste Kapillaren ins Gewebe sichert und dort die Körperzellen spült. Nach ihrem Durchtritt durch das Gewebe sammelt sich dieses Gewebewasser als Lyphe in den Lymphbahnen und wird von den Periphärie aus zurück in die Mitte des Körpers transportiert. Dort mündet er wieder im Blutgefäßsystem.

Das Lymphsystem steuer unsere Immunabwehr. In den Lymphknoten können Bakterien, Viren und Schadstoffe unschädlich gemacht werden. Es kann aber auch den Gewebedruck im ganzen Körper regulieren und dadruch die Regulationsfähigkeit des Organismus verbessern.

Die Zikrulation der Lymphe kann gestört sein. Ursachen dafür können Operationen oder Verletzungen sein. In dem Fall ist der Rückfluß zur Körpermitte verlangsamt. Dies kann zur Stauungen in Form von Schwellungen und Oedeme führen. Ödeme können jedoch auch durch eine angeborere Schwäche der Lymphgefäße entstehen.

Ziel der Lymphdranaige ist die verbesserte Lymphtransportkapazität, Entstauung von Körperregionen, eine Verbesserung der Eigenmotorik der Lyphgefäße und die Linderung von Schmerzen.

Unter der klassischen Lymphdranaige versteht man eine spezielle Massageform, entwickelt von Dr. Vodder. Die Grifftechnik ist rhythmisch-pulsierend durch flach aufgelegte Finger. Sie dient nicht nur der Entpannung und Lockerung der Muskulatur, sondern auch der Behandlung von Schwellungen im Körper.

Sie ist sehr angenehm und wohltuhend. Die Patienten spüren bereits während der Behandlung eine Erleichterung der Beschwerden. Gleichzeitig entsteht durch die Entstauung und Entgiftung des Gewebes eine tiefe Entspannung am ganzen Körper.

Anwendungsgebiete in der Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin

  • Durchblutungsstörungen der Zähne
  • Engstände der Zähne
  • Kieferfehlstellungen
  • Somit bei allen kieferorhtopädischen Behandlungen gut geeignet
  • Kiefergelenkserkrankungen
  • Verspannungen der Kau- und Nackenmuskulatur
  • Lordose, nach vorne geschwundener Halswirbel
  • Kopfschmerzen, Migräne
  • Behinderte Nasenatmung
  • Parodontitis
  • Gingivitis
  • Trigeminusneuralgie
  • Beseitigung von Schwellungen nach Operationen und Verletzungen

Magnetfeld-Therapie

Der Organismus arbeitet selbst mit natürlichen Elektro-Magnetfeldern und reagiert sowohl auf die magnetischen Signale der Erde und der Atmosphäre als auch auf künstlich erzeugten Felder.

Die technisch aufgebaute Signale können die natürlichen stören und bei längerem Einfluss die Gesundeheit beeinträchtigen. Die Signale, die dem natürlichen Impulskaskaden im Organisamus am nähesten kommen können jedoch eine regulierende, heilende Wirkung haben.

Bei der Magnetfeld-Therapie werden pulsierende Magnetfelder unterschiedlicher Frequenz und Intensität genutzt. Diese magnetischen Felder wirken positiv auf den menschlichen Organismus und führen zur Verbesserung der

  • Blutzikulation
  • Durchgängigkeit der Zellwände
  • Immunkompetenz
  • Eiweissbildung

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Aktivierung des Hormonhaushaltes
  • Adipositas, Fettsucht
  • Antitrombose- Effekt
  • Allergien
  • Beschleunigung der Wundheilung
  • CMD-Syndrom TMD-Syndrom
  • Diabetes mellitus
  • Durchblutungsstörungen
  • Energiemangel
  • Entzündungen
  • Erkrankungen des Stütz- und Bewegungsapparates
  • Gelenkerkrankungen
  • Hyperaktivität
  • Kopfschmerzen
  • Knirschen
  • Knochenbrüche, Knochenfrakturen
  • Kreislaufstörungen
  • Migräne
  • Müdigkeit
  • Muskelverspannungen
  • Neuralgien
  • Nackenverspannungen
  • Osteoporose
  • Ödemreduzierung
  • Psychosomatische Störungen
  • Regeneration und Degeneration der Gelenke und Wirbelkörper
  • Rheuma
  • Schlafstörungen
  • Stress-Zustände
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stoffwechselstörungen
  • Schmerz-Linderung
  • Sudeck
  • Sportverletzungen
  • Unerstützung der Ausleitung
  • Unterstützung der Wundheilung
  • Unterstützung einer kieferothopädischen Therapie
  • Verbesserung der Knochenstruktur
  • Verhinderung von Nachblutungen und Entzündungen nach Zahnextraktionen

Neuraltherapie

Das von Ferdinand Hunecke 1925 entdeckte Verfahren zur Behandlung von Krankheiten und Schmerzzuständen, basiert indem Störungen bzw. Irritationen des vegetativen Nervensystems durch die Injektion von Mitteln zur örtlichen Betäubung beseitigt.

Das vegetative Nervensystem koordiniert das Zusammenspiel von Organen, Muskeln, Bindegewebe etc., und gewährleistet damit den Gleichgewichtszustand der verschiedensten Körperfunktionen.

Durch äußere und innere Einwirkungen können die Nervenmembranen zur Weiterschaltung elektrischer Impulse gestört werden.

Die Folgen: Schmerzzustände, Fehlfunktionen von Organen oder eine beständige Schwächung des Immunsystems.

Durch die gezielte kurze Unterbrechung der Fehlimpulse kann die Neuraltherapie die Membranfunktionen normalisieren und damit das Gleichgewicht des Körpers wieder herstellen.

Formen der Neuraltherapie:

  • Segmentale Therapie
    Das Lokalanästhetikum wird direkt unter die Haut gebracht. Dies führt zur Überwärmung des Hautbereiches und zur Lockerung der Muskulatur.
  • Störfeld Therapie
    Störfelder sind chronische Entzündungen, die nicht nur vor Ort eine Veränderung verursachen, sondern auch eine Fernwirkung haben. 80% der Störfelder befindet sich im Kopfbereich (Zahn- und Kieferbereich, Nebenhöhlen, Mandeln). Auch Narben, die Prostata sowie der gynäkologischer Raum können so eine Fernwirkung haben. Von solchen Störfeldern gehen Dauerreize ab, die den Gesamtorganismus belasten können. Durch die Behandlung dieser Stellen mit einem Lokalanästhetikums kann eine Linderung oder Heilung erzielt werden.

In der ganzheitlichen Zahnmedizin ist es ein hilfreiches Therapieverfahren bei der Aufspürung von Störfeldern und Therapie-Blockaden.

Orthomolekulare Medizin

Eine hochwertige Ernähgung ist die Basis der Gesundheit. Industriell verarbeitete Nahrungsmittel mit langen Transportwegen und chemischen Zusätzen haben die biologische Wertigkeit heutiger Nahrunsmittel sehr stark reduziert.

Gleichzeitig haben wir einen erhöhten Bedarf durch Allergien, chronische Entzündungen und Erkrankungen, Schwangerschaft, Leistungssport, Umweltbelastungen uns Stress.

Ernährungsmaßnahmen alleine können den Bedarf an Vitaminen, Antioxidantien, Mineralstoffen, Spurenelementen, Fettsäuren, Aminosäuren und Enzymen nicht mehr vollständig decken.

Demgegenüber steht die gesichrte Erkänntniss, dass nicht nur ein ausgeprägter Mangel, sondern bereits eine leicht Unterversorgung die Entstehung von chronischen Erkrankungen fördern.

Somit kann die Aufwertung der tätglichen Ernährung durch Nahrungsergänzung in manchen Lebenssituationen sinnvoll sein.

Mit der medizinischen Einsatzmöglichkeit der Nahrungsergänzung geschäftigt sich die orthomolekulare Medizin. Als Gründer gilt der amerikanische Nobelpreisträger Prof. Dr. Linus Pauling.

Unter Orthomolekular-Medizin versteht man somit die Erhaltung guter Gesundheit und die Behandlung von Krankheiten durch Veränderung der Konzentration von Substanzen, die normalerweise in dem Körper vorhanden und für die Gesundheit verantwortlich sind.

Weltweite Forschungen der letzten Jahrzehnte haben das Wissen über die Nahrungsergänzung erweitert und gezeigt, dass diese Stoffe an unermässlich vielen Stellen im Stoffwechsel ihre Wirkungen entfalten.

Die Orthomolekulare Medizin verwendet ausschließlich Substanzen die in unserem Körper und der Nahrung grundsätzlich vorhanden sind.

Dabei kommt es neben der Reinheit der Produkte auch auf die richtige Menge und Zusammensetzung der 40 Vitalstoffe, die wir täglich zu uns nehmen sollten um dem Körper einen optimalen Schutz zu gewährleisten.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Aphthen
  • Amalgamausleitung
  • Bruxismus
  • Entzündungen
  • Darmsanierung
  • Herpes labialis
  • Infektanfälligkeit
  • Kariesanfälligkeit
  • Knirschen
  • Knochenaufbau
  • Metallbelastung
  • Osteoporose
  • Parodontitis
  • Parodontose
  • Pressen
  • Regulationsstärungen
  • Stärkung des Immunsystems
  • Stress
  • Umweltzahnmedizin
  • Zahnverlust

Qi-Gong

Eigenverantwortung, vernünftiger Umgang mit dem eigenen Körper und ein Leben im Einklang mit der Natur beugen Krankheiten vor.

Qi-Gong ist eine Bewegungstherapie zum Bewegen und Harmonisieren des Qi-Flusses/Energie-Flusses, in der die Gesunderhaltung des Körpers im Vordergrund steht.

Spezielle Übungen zielen darauf ab, das Qi (die körpereigene Energie) immer in einem gleichmäßigen Fluss zu halten sind, zu harmonisieren und auf dieser Art und Weise Krankheiten entgegenzuwirken.

Die Übungen verbinden Körper, Atmung und geistige Vorstellung und fördern auf diese Weise Wohlbefinden und Gesundheit.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • Angstabbau
  • Asthma
  • Diabetes
  • Entspannung
  • Herz- und Kreislauferkrankungen
  • Kopfschmerz
  • Migräne
  • Rheuma
  • Stressaubbau
  • Schlafstörungen
  • Tinnitus
  • Wundheilung

TENS

Die TENS/ Transkutane elektrische Nervenstimulation ist ein Therapieverfahren, bei dem Schmerzen durch elektrische Impulse, die durch die Haut auf die Nerven einwirken, vermieden oder gelindert werden.

Für die TENS werden Elektroden auf die Haut aufgeklebt, deren Stromimpulse tiefer liegende Nerven reizen. Der Patient empfindet diese Reizung als ein leichtes Kribbeln.

Durch die elektrische Reizung wird die Weiterleitung der Schmerzimpulse an das Gehirn gehemmt und zusätzlich Endorphine (körpereigene Schmerzmittel) ausgeschüttet. Außer dem wird die Durchblutung gefördert und die Muskeln entspannt.

Bei 70-80% der Patienten kommt es durch den TENS zu einer deutlichen Schmerzlinderung.

Anwendungsgebiete in der ganzheitlichen Zahnmedizin:

  • CMD-Syndrom  oder TMD-Syndrom (Kiefergelenkserkrankungen)
  • Durchblutungsstörungen
  • Knirschen
  • Kopfschmerzen
  • Migräne
  • Muskelschmerzen
  • Muskelverspannungen
  • Neuralgien
  • Posttraumatische Schmerzen
  • Zahnschmerzen