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Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin
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Dr. / Med. Univ. Budapest
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Master of Business Administration
Edith Nadj-Papp
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Pflanzenheilkunde

Der Einsatz von Heilpflanzen ist so alt wie die Menschheit selbst. Im 19. Jahrhundert wurde damit begonnen, systematisch Stoffe zu isolieren und auf ihre Wirksamkeit zu prüfen.

Bis heute hat der pharmakologische Wert an pflanzlichen Wirkstoffen nichts an Bedeutung verloren. Im Gegenteil, die Medizin aus Pflanzen ist in den Zeiten der "Rückbesinnung auf die Natur" ein akutelles Thema.

Mehr als 320.000 Planzenarten sind bis heute wissenschaftliche Beschrieben. Noch größer ist jedoch die Zahl der Pflanzenarten, deren Wirkung noch nicht bekannt ist.

Die Anwendung von Pflanzen und ihren Zubereitungen nimmt in der Medizin und in der Zahnmedizin somit einen immer wichtigeren Stellenwert ein.

Die Phytotherapie ist effektiver, nebenwirkungsfreier und deutlich kostengünstiger als herkömmliche chemische Medikamente und Therapieverfahren.  

Am besten haben sich phytotherapeutische Therapiekonzepte bewährt, die zu einer klassisch-schulmedizinischen Zahnheilkunde zusätzlich verabreicht werden.

Aloe Vera

Aloe-Planzen sind Liliengewächse, die aufgrund der vielen wertvollen Inhaltstoffe, eine heilende Wirkung haben. Sie sind recht an Vitaminen, Mineralien, Spurenelementen, Enzymen und Aminosäuren.

Sie haben eine schmerzlindernde, antiseptische und antibiotische Wirkung. Gleichzeitig wirken sie als Gerinnungsmittel und fördern das Wachstum und die Erneuerung der Gewebe. Sie wirken reinigend und eliminieren Übersäuerung.

Es handelt sich um ein Naturprodukt, das absolut nebenwrikungsfrei ist.

Anwendungsmöglichkeiten

In der ganzheitlichen Zahnmedizin als Einzeltherapie oder Begleittherapie, bei:

  • Aphthen
  • Herpes Labialis
  • Haut- und Schleimhautpilzinfektion
  • Infektionen der Mundhöle
  • Narben
  • Operationen
  • Parodontitis
  • Verletzungen
  • Wunden
  • Zahnfleischentzündungen
  • Zahnschmerzen

Für äußerliche Anwendungen, bei:

  • Allergien
  • Akne
  • Arthritis
  • Asthma Bronchiale
  • Angina
  • Blutungen
  • Erkältungen
  • Fusspilz
  • Halsschmerzen
  • Hautpilz
  • Herpes
  • Hämorrhoiden
  • Infektionen
  • Insektenstiche
  • Krampfadern
  • Muskelschmerzen
  • Menstruationsprobleme
  • Narben
  • Nervenstörungen
  • Operationen
  • Psoriasis
  • Sinusitis
  • Sonnenbrand
  • Schürfwunden
  • Schuppenflächte
  • Verbrennungen

Dosierung: Stündlich oder alle 2-4 Stunden auf die erkrankte Stelle

Für innerliche Anwendungen, bei:

  • Angina
  • Asthma
  • Arthritis
  • Blutungen
  • Esssucht
  • Halsprobleme, Infekte und Schmerzen
  • Menstruationsprobleme
  • Sinusitis
  • Verdauungsbeschwerden

Dosierung: 1 EL vor jeder Mahlzeit.

Pflanzenheilkunde in der Prophylaxe

Zwischen Speichel und Zahnoberfläche findet ein permanenter Austausch von Mineralien statt.  Die Zusammensetzung des Speichels hängt von dem ab, was wir zu uns nehmen.

Pflanzenheilkunde in der Behandlung von Karies

Die Phytotherapie der Zahnoberfläche bedeutet, auf eine zahngesunde Ernährung zu achten, die ein ausreichendes Angebot an verwertbarem Calcium, Magnesium, Phosphor und Fluor in natürlicher Form anbietet.
Zusätzlich können Heilpflanzen zur Therapieunterstützung verabreicht werden:

  • Reduzierung der Keimzahl (Hamamelis, Nelke, Grüner- und Schwarzer Tee)
  • Stress ausgleichend (Johanniskraut, Hopfen, Baldrian)
  • Minimierung von Nervreizung (Nelke, Ringelblume )

Pflanzenheilkunde in der Behandlung von Zahnfleischentzündungen

Die Phytotherapie des Zahnfleisches bedeutet, die Reduzierung der pathogenen (krankheitsverursachenden) Keime.

  • Behandlung von bakteriellen Infekten (Brombeere, Heidelbeere, Salbei, Thymian, Basilikum)
  • Behandlung viraler Infekte (Nelkenöl, Zitronen-Melissenextrakt,  Salbei, Sonnenhut)
  • Bei Kindern (Rosenhonig)
  • Gegen Mundgeruch (Magnolie)

Pflanzenheilkunde zur Unterstützung chirurgischer Eingriffe

Die Phytotherapie in der Chirurgie wird eingesetzt um im Rahmen der Vorbehandlung die Immunabwehr zu mobilisieren und zur Minimierung der postoperativen Beschwerden.

Vorbehandlung

  • Immunabwehr stimulieren (Pomeranze, Wermut, Schafgarbe)
  • Desinfizieren (Myrrhe, Salbei, Nelke, Sonnenhut, Walnuss, Teebaum)
  • Schwellungen vorbeugen (Rosskastanie, Steinklee)

Nachbehandlung

  • Heilung unterstützen (Bergwohlverleih, Ringelblume)
  • Bei großen Knochendeffekten (Beinwell )
  • Bei Entzündungen (Kamille, Sonnenhut, Ringelblume)
  • Bei Nachblutungen (Hamamelis, Myrrhe, Blutwurz)

Pflanzenheilkunde bei Zahnschmerzen

Sowohl als unterstützende Therapieform bei nachvollziehbaren Zahnschmerzen, als auch bei Beschwerden, wo keine offensichtlich Ursache zu erkennen ist, ist die Phytotherapie gut geeignet.

  • Lokale Schmerzstillung (Gewürznelke)
  • Breite Lokalisation (Beinwell, Arnika, Johanniskraut)
  • Wenn auch die Nase und Nebenhöhlen betroffen sind (Pfefferminz, Kamille, Eukalyptus)

Phytotherapie bei Angst und Unruhe

Ein schweres Bauchgefühl, zittrige Hände, Schweißausbrüche und unruhiger Schlaf, sind die Zeichen der allgemeinen Angstzustände.  Wir beobachten sie auch  bei der Angest vorm Zahnarzt. Mit Hilfe der Phytotherapie können diese Beschwerden erfolgreich minimiert werden.

  • Händezittern ( Baldrian, Passionsblume)
  • Unruhiger Schlaf (Johanniskraut)