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Edith Nadj-Papp
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Mundakupunktur

Die Mundakupunktur ist ein diagnostisches und therapeutisches Verfahren und ist auf eine zehnjährige Beobachtungszeit begründet. Entdeckt wurde sie von dem deutschen Arzt und Zahnarzt Dr. Jochen Gleditsch.

Er konnte bei über 4000 Patienten durch Injektionen an spezifischen Mundpunkten eine Vielzahl von Krankheiten des Hals-Nasen-Ohren-Gebietes auf einfache und schnelle Weise eine Linderung bzw. Heilung erreichen.

Mit der Mundakupunktur konnte eine zusätzliche Wirkung  auch bei Verdauungsproblemen, Schultergelenkbeschwerden, Hüftgelenkbeschwerden, Kniegelenkbeschwerden und bei psychischen Beschwerden erreicht werden.

Es hat sich gezeigt, daß die Mundschleimhaut ein System von Punkten bringt, von denen aus therapeutische Einwirkungen auf verschiedensten Organe und Funktionen möglich ist. Die Mediziner bezeichnen dieses Phänomen als Somatotop oder Mikrosystem - die örtliche Projektion der Körpers und seiner Organe auf die Mundhöhle.

Der Nachweis, daß auch die Zähne zu bestimmten Organen Wechselbeziehungen haben, ist schon von Dr. Voll erbracht worden, der mit dem  Diagnoseverfahren "Elektroakupunktur nach Voll" bekannt wurde.

Voll konnte nachweisen, daß beim Schleifen und Bohren von Zähnen an bestimmten Akupunkturpunkten der Haut, signifikante Veränderungen des Hautpotentials auftreten. Den Zahn und das dazugehörige Zahnhalteapparat, das Zahnfleisch, die Wangenschleimhaut und den umschließenden Knochen bezeichnete Voll als Odonton.

Während sich die Elektroakupunktur nach Voll für die Diagnostik, Testungen von Störfeldern und Herdbelastungen eingesetzt wird, eignet sich die Mundakupunktur nach Gleditsch, durch ihre Fernwirkung  auch für die Therapie.

Die Vorzüge der Mundakupunktur liegen in ihrer schnellen und sehr effektiven Wirkungsweise. Die Wirkung setzt sofort, noch im Behandlungsstuhl ein, somit ist sie für den Patienten sehr gut nachvollziehbar.

Indikationen - Anwendungsgebiete

  • Chronische Parodontitis - bakterielle Infektion des Zahnhalteapparates
  • Chronische Gingivitis - bakterielle Infektion des Zahnfleisches
  • Kopfschmerzen, Spannungskopfschmerz und Migräne
  • Infektanfälligkeit
  • psychosomatische Beschwerden
  • Trigeminusneuralgie
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Kiefergelenke
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Halswirbelsäule
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Brustwirbelsäule
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Lendenwirbelsäule
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich des Iliosakralgelenks
  • Schmerzen und Beschwerden im Bereich der Hüfte, Knie, Schulter, Ellenbogen

Das Verfahren

Die Mundakupunkturpunkte befinden sich in der Lippen- und Wangenschleimhaut, hinter den Weisheitszähnen, zwischen Ober- und Unterkiefer, um die Lippenbändchen, an der äußeren Fläche der Lippe und des Zwischenraums zwischen Lippe und Nase. Das Auffinden der Mundakupunkturpunkte geschieht über ein leichtes Berühren der Schleimhaut oder der Haut. Dessen Stimulation erfolgt durch die Injektion von physiologischer Kochsalzlösung oder eines Lokalanästhetikums. Die Therapiebedürfnis wird vom Patienten deutlich wahrgenommen.