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Edith Nadj-Papp
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Diabetes

Durch den wachsenden Anteil älterer Menschen in der Bevölkerung hat sich auch die Zahl der Diabetiker in den letzten Jahrzehnten deutlich erhöht. Etwa 10% aller Erwachsene sind von dieser Krankheit betroffen - überwieged Personen jenseits des 40. Lebensjahres, wobei die Häufigkeit mit steigendem Alter zunimmt - deshalb der Ausdruck "Altersdiabetes".

Das Zusammenspiel von genetischen Anlagen und zusätzichen Faktoren verändert die Wirkung von Insulin im Gewebe. Es kommt zu einer Insulinresistenz - einem verminderten Ansprechen der Körperzellen auf das Hormon Insulin. Gleichzeitig sinkt die Insulinausschüttung der Bauchspeicheldrüse. Die Folge ist eine Störung des Zuckerhaushalts und des Fettstoffwechsels. Dies führt dann zu weitere Veränderungen im Körper, wie z.B. zu Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Schlaganfall und Frühgeburt.

Allgemein bekannt ist, dass die Entstehung von eines Typ-2-Diabetes durch Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigt wird. Dass Diabetes die Mundgesundheit direkt beeinflusst und in engem Zusammenhang mit Entzündungen des Zahnhalteapparates/ Parodontitis steht ist in der Regel weniger bekannt. 

Diabetiker weisen auffällig häufig deutlich massivere und rasch ablaufende Parodontititsformen auf als Gesunde. Gleichzeitig konnte in zahlreichen Untersuchungen auch nachgewiesen werden, dass Patienten, die an Parodontitis leiden, schwereren Diabetes zeigen als parodontal gesude.  Es wurden ebensfals Zusammenhänge im Bezug auf die Medikation festgestellt.

Ein Diabetiker, der parodontal erkrankt ist, benötigt zur Einstellung seines Blutzuckerspiegels eine höhere Dosis an Insulin als ein Diabetiker bei dem eine  systematische und professionelle Parodontitis-Therapie durchgeführt wurde.

Somit stehen Parodontitis, Zahnfleischerkrankungen und Diabetes, Schlaganfall und Herzinfarkt in Wechselbeziehung und wirken direkt auf die Lebensqualität der Betroffenen aus. Lieder wird durch die veränderten Lebensgewohnheiten auch bei Kinder und Jugendlichen immer öfter die "Altesdiabetes" diagnostiziert.

Auch die Zahl der wurzelkanalbehandelten Zähne und dessen mit anschließender Kompikation, einschließlich Zahnverlust, ist bei Diabetikern höher als bei der Durchschnittsbevölkerung.

Was können Sie präventiv gegen Übergewicht und Diabtes tun?

  • Selbstbeobachtung des Ess-, Trink- und Bewegungsverhaltens miz einem Ernährungstagebuch
  • Bewegungsprokokoll
  • Einübung eines flexiebel kontrollierten Essverhaltens
  • Erlernen von Stimuluskontrolltechniken, m Essreize zu reduzieren#Einsatz von Verstärktungsmechanismen (z.B. Loben). um das neue Essverhalten zu stabilisieren und Rückfälle zu vermeiden
  • Bitten Sie um Unterstützung aus dem sozialen Umfeld
  • Rückfälle vermeiden

Was können Sie aus der Sicht der Zahnmedizin tun, um das Risiko zu mindern? 

Diabetiker beugen am besten gegen Parodontitis vor, indem sie

  • Regelmäßig ihre Blutzuckerwerte kontrollieren und richtig einstellen
  • Eine optimale Mundpflege betreiben
  • Alle 3 Monate zur professionellen Zahnreinigung gehen
  • Alle 6 Monate zur zahnärztlichen Untersuchung gehen