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Edith Nadj-Papp
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Darmsanierung

Eine chronische Darmdysbiose entsteht durch die Verdrängung der individuellen physiologischen Darmflora durch pathogenen (krankheitserlösenden) Keime. Als Auslöser kommen Unter- oder Überbelastung des Verdauungsapparates durch falsche Ernährung, Einnahme von Antibiotika oder auch Stress in Frage.

Der Darm wird hauptsächlich als ein Organ für die Aufnahme, Verdauung und Ausscheidung von Nahrungsmittel verstanden. Das ist jedoch nicht die einzige Aufgabe. Der Darm ist nämlich das größte Immunorgan. Rund 80% des Immunsystems ist hier stationiert.

Die Darmflora nimmt an Produktion und Aufnahme von unterschiedlichen Vitamine (B1, G2, B6, B12, K, Folsäure, Biotin, Niacin, Pantothensäuer) teil und schützt den Körper von schädlichen Substanzen.

Vor dem Hintergrund der heutigen Lebens- und Ernährungsweise kann man davon ausgehen, dass kaum ein Mensch in unserer zivilisierten Gesellschaft eine intakte Darmflora besitzt.

Unterschiedliche Faktoren, wie Stress, Medikamente,  Alkohol oder Tabakkonsum, Alterung, Umweltbedingungen und Ernährungesverhalten können das labile mikrobiologische Gleichgewicht aus der Bahn werfen.

Als Folge einer Darmdysbiose wird die Darmwand durchlässiger gegenüger von schädlichen Substanzen. Diese können längerfristig zu Beschwerden, wie z.B. Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Gelenkprobleme, Allergien, Infekte und andere chronische Erkrankungen führen.

Auch die Parodontitis ist hat häufig ihre Ursachen in der geschädigten Bakterienflora des Darms. 

Bei einem gesunden Menschen befinden sich im Verdauungstrakt über 400 Arten Mikroorganismen, die in einem ausgewogenen Verhältnis miteinender stehen.

Kommt es zu einer Störung des Gleichgewichts, z.B. durch:

  • Falsche Ernährung
  • Abführmittel
  • Medikamente, besonders Antibiotika
  • Umweltgifte
  • Schwermetalle, besonders Amalgam
  • Schwere Allgemeinerkrankungen
  • Bestrahlung

können Hefepilze die normale Flora des Darms überwuchern. Diese scheiden Gift aus, die über die Darmschleimhaut aufgenommen werden und dadurch starke gesundheitliche Probleme verursachen können.

Ziel der Darmsanierung ist einerseits die schonende Entgiftung des Körpers von schädlichen Stoffwechselprodukten, anderseits die Neubesiedelung von Dünndarm und Dickdarm mit einer gesunden Bakterienflora.

Der erste Schritt, ist eine Amalgamsanierung und die Herstellung  der Mundgesundheit. Danach ist eine gründliche Magen- und Darmentleerung angesagt. Dazu eingen sich insbesondere Fruchtsäuren, die unseren Körper unterstützen bei der Ausscheidung von anfallenden sauren Abbauprodukten.

Ergänzend dazu ist die konsequente vitaminreiche Vollwertkost,  Einschränkung des Fleischkonsums und ein Verzicht auf Zucker, Weißmehl, Nikotin und Alkohol die Voraussetzung für dauerhaft gesunde Darmverhältnisse.

Eine gleichzeitige Orthomolartherapie bietet den optimalen Schutz. Es enthält Omega-3- und 6-Fettsäuren, Spurenelemente, Vitamin B-Komplex, Magnesium und Calcium. 

Als letzter Schritt folgt dann der Wiederaufbau der gesunden Damflora mit Probiotika.

Fasten

Durch das Heil-Fasten können die körpereigenen Selbstreinigungskräfte aktiviert werden und der Körper wird entgiftet.

Es aktiviert den Darm, lässt überflüssige Pfunde abnehmen, (pro Fastentag kann eine Gewichtsreduktion von ca. 500 g erreicht werden), abgelagerte Schadstoffe werden aus dem Bindegewebe mobilisiert und die Haut wird gestrafft.

Kurzum, durch das Heil-Fasten wird das ganze Wohlbefinden gesteigert.

Der Start zum Fasten erfolgt über eine Darmreinigung, die alle zwei Tage wiederholt werden soll. Während der Fastenzeit sind nur Gemüsesäfte, Fruchtsäfte, Kräutertees und Wasser erlaubt. Feste Nahrung sollte nicht eingenommen werden.

Das viele Trinken (2-3 Liter am Tag) unterstütz die Darmreinigung und schwemmt die mobilisierten Giftstoffe aus dem Körper.