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Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin
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Dr. / Med. Univ. Budapest
Master of Arts - Integrated Dentistry
Edith Nadj-Papp
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Amalgambelastung und Entgiftung

Amalgam-Verbot bei Kindern

Viele der in der Zahnheilkunde verwendeten Materialien können Ihre Gesundheit über unterschiedliche Wechselmechanismen schädigen. Der bekannteste Vertreter ist das

Amalgam

  • Besteht zu 50% aus Quecksilber
  • Quecksilber löst sich aus den Füllungen durch:
  • Mechanische Einwirkungen (Kauen, Essen, Zähneputzen)
  • Chemische Einwirkungen (Säuren, Säfte, Süßigkeiten)
  •  Thermische Einwirkungen (Heiße Getränke)

Folge

  • Lagert sich im Körper ab (Gehirn, Nieren, Knochenmark, Leber)
  • Schwächt das Immunsystem und die Immunabwehr
  • Belastet die Grundregulation
  • Verhindert die körpereigenen Entgiftungsvorgänge
  • Schädigt die Reparaturenzyme
  • Schädigt die Durchblutung, führt zum Bluthochdruck
  • Beeinträchtigt die Blutbildung im Knochenmark
  • Beeinträchtigt die Nierenfunktion
  • Schwächt die Funktion der Leber
  • Schwächt die Funktion der Bauchspeicheldrüse
  • Verändert den Speichel und die Bakterienflora
  • Führt zu Nervirritationen

Nachweis

  • Aufspüren mit unterschiedlichen Testverfahren
  • Blut-, Urin-, Speichel-, Haar-, Gewebeproben
  • Bioenergetische Methoden
  • Kaugummi-Test
  • DMPS-Mobilisations-Test

Symptome unter Anderem

  • Allergie
  • Antriebslosigkeit
  • Darmerkrankungen
  • Depressionen
  • Energielosigkeit
  • Ermüdung
  • Erschöpfung
  • Frösteln
  • Gedächtnisstörung
  • Gelenkschmerzen
  •  Haarausfall
  • Infektneigung
  • Kopfschmerzen
  • Lähmungen
  • Lernstörungen
  • Metallgeschmack
  • Migräne
  • Nervosität
  • Neurodermitis
  • Pilzerkrankungen
  • Reizbarkeit
  • Schuppenflechte - Psoriasis
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Unruhe
  • Zahnfleischentzündungen

Deshalb haben das EU-Parlament, die Kommission und der Rat beschlossen, dass ab dem 01.07.2018 Zahnärzte nur noch in absoluten Ausnahmefällen bei Kindern und stillenden Frauen Amalgam verwenden dürfen. Ab 2030 sollen sie dann ganz darauf verzichten.

Amalgam

Therapie

Füllungen unter Schutz entfernen. Das bedeutet die Entfernung der Amalgamfüllungen unter Kofferamschutz, mit speziellen Fräsen, speziellen Clean-Up-Sauger und unter Verwendung eines Spezial-Mundschutzes. Durch diesen Vorsichtsmaßnahmen können Quecksilberdämpfe nachezu vollständig abgefangen werden.

Dennoch hat sich während der Tragezeit der Amalgamfüllungen, Quecksilber in den Zahnkanälchen, in der Mundschleimhaut und im Körper angereichert und in den Zellen Schäden verursacht. Aus diesem Grund ist eine individuelle Amalgam-Ausleitung dieser Depots unter Einnahme von Medikamenten (Koriander, Algen, Homöopathika, etc.) und die Stärkung des Immunsystems mittels fachübergreifender Therapien notwendig.

Voraussetzung für eine umfassende Amalgamausleitung ist ein einwandfreies Funktionieren der Ausscheidungsorgane. Deshalb empfiehlt es sich, die Leistungsfähigkeit der Nieren und der Leber anzuregen. Am besten geeignet sind dazu spezielle Tees. Paralell dazu sollte auch die Entgiftung des Gewebes und die Ankurbelung des Lymphsystems erfolgen.

Die Versorgung der Zähne erfolgt am besten mit Vollkeramik. Ein besonders gut geeignetes und konfortables System bietet das Cerec-System. Es handelt sich hierbei um ein Verfahren, dass inerhalb 1-1,5 Stunden dem Patienten ermöglicht eine komplette Restauration in top Qualität zu bekommen.

Zuerst wir die alte Amlgam-Füllung entfernt, der Zahn gesäubert und dann mittels eines speziellen Scanners ein optischer Abdruck vom Zahn genommen. Der Computer berechnet und fräst die Vollkeramik-Versorgung aus einem Keramikblock. Diese Verfahren praktizieren wir seit über 10 Jahren an und können auch nach dieser Zeit hervorragende Langzeiterfolge feststellen.

Alternativ zu Voll-Keramik könnte man auch Compositematerialien einsetzen, jedoch sind sie im Seitenzahnbereich nicht abreibfest und geben Monomere ab, die den Körper wieder belasten können.

Goldlegierungen haben den Nachteil, dass sie sich in den Zahnkanälchen abgelagerten Quecksilberpartikelchen galvanisch binden können und dadurch eine Ausleitung verhindern.

Lesen Sie auch

Joachim Mutter: "Wissenschaftlicher Kommentar: Amalgam Studies" im Portal Naturheilmagazin und
Edith Nadj-Papp: "Symptome einer Amalgamunverträglichkeit"