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Praxis für ganzheitliche Zahnmedizin
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Edith Nadj-Papp
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News

25. September 2016 - Tag der Zahngesundheit
25 Jahre Gesund beginnt im Mund - Zum Zahnarzt gehen und Infos zum Thema Mundgesundheit lesen

Die Aktion "Der Tag der Zahngesundheit" im September 2015 bietet unterschiedlichen Institutionen und Organisationen gute Möglichkeiten, interessante Veranstaltungen mit Fokus auf vorbildliche Mundgesundheitsmaßnahmen zu entwickeln.

Wer bei dem Slogan an Kinder denkt ist auf der richtigen Spur. Der Begriff "Fürsorge" ist im positiven Wortsinn Kernthema des diesjährigen Tages der Zahngesundheit. Insbesondere die Eltern besitzen Verantwortung für das Wohl ihrer Kinder, da Gesundheit - auch die Zahn- und Mundgesundheit - nicht ohne Unterstützung zu erreichen ist.

Die Kariesrate bei Kindern aus sozial schwierigen Verhältnissen ist deutlich höher als in den sogenannten Durchschnittsfamilien. Deshalb brauchen Kinder viel Zuwendung und verantwortungsvolle und informierte Eltern, die auf ihre Gesundheit und Zähne achten, ihnen helfen ihre Zähne ein Leben lang zu erhalten.

Pressestelle Bundeszahnärztekammer

Für Sie gelesen

Lächeln gegen den Stress

Eine Studie der University of Kansas zeigt jetzt, dass unter bestimmten Umständen Lächeln tatsächlich Stress mindert, das Herz schützt und das allgemeine Wohlbefinden fördert.  (Quelle: ZWP-online)

Nicht jede Zuckerverbindung schadet den Zähnen

Süßigkeiten sind nicht automatisch schlecht für die Zähne - es kommt auf die Art an. Trauben-, Frucht- und Haushaltszucker sind am gefährlichsten. Viel weniger schaden  Xylit, Mannit ud Sorbit. Aspargam, Cyclamat, Saccharin und Stevia führen gar nicht zu Karies. (Quelle: dpa-tmn)

Mit Kokosöl gegen Karies

Bereits eine kleine Mänge von Kokusöl in Zahncremen reichen um das Gebiss vor Karies zu schätzen. (Quelle: ZWP-online)

 

Mit Zahnbürste gegen Diabetes und Herzinfarkt?

Diabetes und Herz-Kreislauferkrankungen sind weit verbreitet und gehören zu den Hauptursachen von Tod. Neben den bekannten Risikofaktoren (wie z.B. Bluthochdruck) zeigen die neusten Studien einen klaren Zusammenhang zur Mundhygiene und Mund-Zahn-Gesundheit. Parodontitis-Patienten haben ein 50% höheres Risiko an Diabetes oder Herz-Kreislauferkrankungen zu erkranken, als die Menschen die eine konsequent sehr gute Mundhygie betreiben. (Quelle: IME 13-10464)

Mundgeruch im Alter

Mit zunehmendem Alter verändert sich häufig der Geruch eines Menschen. Hauptauslöser für schlechten Atem sind in eun von zehn Fällen bakterielle Veränderungen in der Mundhöhle. So siedeln sich Karies- und Parodontitis-Bakterien in den kaputten Zähnen und unter dem Zahnfleischrand oder dem Zahnersatz an.  Während sie Speisereste und Zellen zersetzen, produzieren sie geruchsintensive Schwefelverbindungen, die mit der Atemluft nach außen gelangen.

Idealerweise wird ein großteil der Bakterien durch den natürlichen Speichelfluss beseitigt. Jedoch ist die Mundhöhle bei Senioren oft zu trocken, sodass ich die Bakterienflora negativ verändert.

Mit den Jahren kommen gelegentlich auch mehrere Ursachen für Mund- und Körpergeruch zusammen. Wichtig ist daher, Auffälligkeiten ernst zu nehmen.

Der wichtigste Anprechpartner ist in jedem Fall ist die Praxis für ganzheitliche und interdisziplinärer Zahnheilkunde, da sih durch die professionelle Therapie und Beratung selbst ausgeprägte Gerüche in den meisten Fällen in den Griff bekommen lassen. (Quelle: ZVF- Prophylaxe Implus 3/13)

Sind Smoothies gut für die Zähne?

Smoothies erfreuen sich zunehmender Beliebtheit. Aufgrund ihres hohen Gehaltes an Vitaminen, Spurenelementen und Balaststoffen gelten sie als wichtiger Baustein der gesunden Ernährung. Durch sie ist der Empfehlung 5-mal am Tag Obst und Gemüse zu sich zu nehmen leichter in den Allag umzusetzen.

Doch Smoothies beinnhalten auch Zucker und Säuren, die nachweislich kariesfördernde Wirkung haben. Aus diesem Grunde sollte nach dem Verzehr der Mund mit Wasser gründlich ausepsült werden und zur Neutralisierung Kaugummi gekaut werden.

 

Macht Wasser schlank und süßes Getränk dick?

Viele Menschen glauben, dass es bei einer Diät zur Gewichtsreduktion hilft, viel Wasser zu trinken. Die Berlin School of Bublic Health an der Charité Universität Berlin wertete aus 4963 Texten 13 Studien aus, und kam zu der Meinung, dass augrund der widersprüchlichen Ergebnisse momentan keine allgemeine Aussage diesbezüglich getroffen werden kan. Dennoch könnte ein hoher Wasserkonsum bei Menschen, die eine Diät zur Gewichtsreduktion durchführen, untrstützend wirken. (Quelle IME 13-10466)

Bestimmt der Aubsildungsgrad das Essverhalten?

Es wurd mehfach belegt, dass die innere Einstellung von Menschen zu gewissen Themen bestimmte verhaltensweisen nach sich ziehen. So auch gute Grundkenntnisse über Lebensmittel und deren Bedeutung für die Gesundheit. Eine Untersuchung der Medizinischen Universität Strasbourg untersuchte 1631 Personen stellte dabei fest, dass gerines Wissen über eine gesundhet Ernährung einen zusätzlichen Faktor für die unkritische Wahl von Lebensmitteln darstellt; und somit zu einer ungünstigen Ernährungsweise beiträgt. (Quelle: IME 13-10467)

Mund auf gegen Blutkrebs!

Leukämie - die einzige Chance: eine Stammzellentransplantation

Alle 45 Minuten erhält in Deutschland ein Patient ie Diagnose "Leukämie". Bezogen auf alle Blutkrebserkrankungen vergehen nur 16 Minuten zwischen zwei Diagnosen. Unter den Erkrankten sind viele Kinder und Jugendliche. Für viele Patienten ist eine Stammzellentransplantation die letzte oder sogar die einzige Chance zu überleben.

Jeder fünfte Patient wartet vergeblich auf den passenden Knochenmark- bzw. Stammzellenspender. Das soll sich ändern.

Im Fühjahr 2013 startete die gemeinsame Aktion der Deutschen Knochenmarkspenderdatei gemeinnützige Gesellschaft bmH (DKMS) in Kooperation mit der Bundeszahnärztekammer (BZÄK) "Mund auf gegen Blutkrebs", die durch einen einfachen Test betroffenen Patienten helfen soll schnell und effektiv einen passenden Spender zu finden - und zwar beim Zahnarzt.

Dabei wird ein einfacher Abstrich der Wangenschleimhaut genommen, um unverbindlich in die Spendendatei aufgenommen zu werden. Das kann ganz unkompliziert im Rahmen der routinemäßigen Kontrolluntersuchung erfolgen.

Blutkrebs ist der Sammelbegiff für eine Reihe bösartiger Erkrankungen des blutbildenden System: Leukämie, Hodgin- und Non-Hodgki-Lymphomeund Plasmazytom. Im Jahr 2008 waren allein in Deutschland 32.830 Menschen daran erkrankt. 16.901 von ihnen sind daran gestrben. Die einzige Chance zu überleben ist eine Stammzellentransplantation. Da nur 30% der Patiente einen geeigneten Stammzellenspender innerhalb der Familie finden, ist ein Großteil auf fremde Spender angeiesen. Die DKMS registriert potenzielle Spender in ihrer Datei und hilft, für möglichst  jeden suchenden Patienten einen passenden Spender zu finden.   (Quelle: BZÄK & DKMS)